Dieses Gerät sieht auf den ersten Blick nicht wie eine Uhr aus, doch ohne Uhrwerk würde es nicht funktionieren. Es soll auch nicht über die Tageszeit Auskunft geben, sondern über den Stromverbrauch. Dahinter steckt die Geschichte eines vielseitigen Erfinders und seiner damals äußerst erfolgreichen Firma.
Ist dies die älteste Schwarzwälder Kuckucksuhr?

Ein Kuckuck grüßt aus dem Türchen dieser unscheinbaren Uhr. Das antike Aussehen trügt nicht: Sie ist mindestens 230 Jahre alt und damit die älteste Kuckucksuhr aus dem Schwarzwald. Doch woher wissen wir das so genau?
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Eine kleine „Himmelsmaschine“
Kalender und Uhren sind wie Geschwister. Beide helfen uns, den Überblick über die Zeit zu behalten – sei es über die Stunden und Minuten oder über Wochen, Monate und Jahre. Wenn auf einer Kalenderuhr dann noch astronomische Anzeigen ins Spiel kommen, kann es wie bei dieser Uhr von Christoph Jäckle aus St. Georgen im Schwarzwald schnell unübersichtlich werden.
Wer hat die Sommerzeit erfunden?
Das Deutsche Uhrenmuseum sammelt nicht nur Uhren, sondern alles rund um die Geschichte der Zeitbestimmung. Dazu gehören auch Schriftzeugnisse, die spannende Einblicke in lange vergangene Zeiten bieten. Kürzlich kam eine seltene Broschüre in unsere Sammlung, aus der einer der „geistigen Väter“ der Zeitumstellung spricht. Bei dem schmalen Band handelt es sich um nicht weniger als das „Manifest der Sommerzeit“.
„made in Berlin“ – Neues Themenportal geht dem Phänomen „Berliner Uhren“ nach
Augsburger Türmchenuhren, Nürnberger Eier, Schweizer Chronometer, Pariser Pendulen, Schwarzwälder Uhren oder Präzisionszeitmesser aus dem sächsischen Glashütte – solche Begriffe mit einem eindeutig lokalen Bezug sind Uhreninteressierten geläufig. Dass sich aber auch Berlin seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts bis in das 19. Jahrhundert hinein als eine Hochburg der Uhrenproduktion etabliert hatte, war bislang nur Sammlern oder Spezialisten bekannt. Weiterlesen „„made in Berlin“ – Neues Themenportal geht dem Phänomen „Berliner Uhren“ nach“
Sonnige Zeiten!
Noch sind die Nächte länger als die Tage. Doch das ändert sich in diesem Monat. Die Vorfreude auf den Frühling und die wärmende Sonne unterstreichen wir heute mit einigen Uhren, denen es wohl genauso geht: Ohne Sonnenschein würden sie nämlich gar nicht funktionieren!
Danke, Hubert Herr!
Echte Traditionsunternehmen werden immer seltener. 2020 wurde der Schwarzwald um eine solche Firma ärmer: Nach über 100 Jahren Firmengeschichte schloss die Firma Hubert Herr ihre Tore. Doch aus dem Nachlass kamen einige ausgewählte Stücke ins Deutsche Uhrenmuseum und bereichern nun unsere Sammlung.
Was taten Uhrmacher am Sonntag?

Schwer beladen stapfen diese Männer und Frauen durch heftiges Schneetreiben: Der Sonntägliche Kirchgang zur Winterszeit im Schwarzwald wurde 1896 veröffentlicht. Die Details sind präzise beobachtet, denn der Zeichner kannte dieses Leben aus eigener Erfahrung. Das Bild erzählte auch viel über den Wandel der Uhrenherstellung. Weiterlesen „Was taten Uhrmacher am Sonntag?“
Was Uhren über die Gründung des Kaiserreichs erzählen
2021 jährt sich zum 150. Male die Gründung des Deutschen Kaiserreichs von 1871. Ein Grund zum Feiern? Wohl kaum. Aber doch ein Anlass zurückzublicken auf die „Gründerzeit“ – und was davon übrigblieb.
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Telechron – Warum einfach, wenn es kompliziert geht?
Unser erstes Objekt des Monats 2021 hat es gleich in sich. Was an dieser Synchronuhr Model 1 von Telechron so besonders ist? Hier wurde ein großer technischer Aufwand betrieben, um ein Problem zu lösen, das andere Uhren gar nicht hatten!
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