“made in Berlin” – Neues Themenportal geht dem Phänomen “Berliner Uhren” nach

Augsburger Türmchenuhren, Nürnberger Eier, Schweizer Chronometer, Pariser Pendulen, Schwarzwälder Uhren oder Präzisionszeitmesser aus dem sächsischen Glashütte – solche Begriffe mit einem eindeutig lokalen Bezug sind Uhreninteressierten geläufig. Dass sich aber auch Berlin seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts bis in das 19. Jahrhundert hinein als eine Hochburg der Uhrenproduktion etabliert hatte, war bislang nur Sammlern oder Spezialisten bekannt. Weiterlesen ““made in Berlin” – Neues Themenportal geht dem Phänomen “Berliner Uhren” nach”

Furtwangen im Uhrenglück

Vergangenes Wochenende war die Uhrenwelt einmal mehr zu Gast in Furtwangen. Vom 23. bis zum 25. August fand im Gebäude der Hochschule die 35. Antik Uhrenbörse Furtwangen statt. Zahlreiche Händler, Uhrmacher, Uhrenliebhaber und Interessierte aus aller Welt reisten an, um das Spektakel zu erleben und alte und neue Bekannte zu treffen. Sie haben die Börse verpasst? Kein Problem! Hier gibt’s einen kurzen Bericht zum Nachlesen.

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Heiliger Bimbam!

Bei einigen Berufsgruppen sind uns auch heute noch die zuständigen Heiligen durchaus gewärtig. Bergleute beten zur Heiligen Barbara, Jäger vertrauen auf Hubertus. Und auch moderne Berufe müssen nicht ohne Fürsprecher auskommen: Feuerwehrleute heißen Floriansjünger, bei Fernfahrern reist der heilige Christopherus mit. Doch welche Geschichte steckt hinter einem Uhrmacherheiligen?

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Zeit für Seefahrer!

Marinechronometer von John Arnold, um 1783 (Gehäuse später), Inv. 2012-031

„Wie spät ist es?“ Auf See war diese Frage nicht immer leicht zu beantworten. Bis zur Entwicklung seetüchtiger, präziser Uhren konnten sich europäische Navigatoren manches Mal irren – mit zum Teil fatalen Auswirkungen. Aber warum brauchten Navigatoren früher überhaupt eine Uhr? Und was war so schwierig daran, eine Uhr für ein Schiff zu bauen?

 

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