Haben Sie schon einmal von der Hochsommerzeit gehört? Dabei wird die Uhr um zwei Stunden vorgestellt. Nun konnte das Deutsche Uhrenmuseum ein Plakat erwerben, auf dem die amerikanische Militärregierung in Deutschland die Einführung der Hochsommerzeit für den 2. April 1945 ankündigte. Aus diesem Anlass berichten wir heute über das Zeitchaos am Ende des Zweiten Weltkriegs. Weiterlesen „1945: Die Uhren werden um zwei Stunden vorgestellt“

„Keine Zeit!“ und: „Alles wird immer schneller!“ Klagen über die Beschleunigung unseres Alltags sind so alt wie die Eisenbahn. Schon vor 125 Jahren machten spezielle Landkarten sichtbar, wie das neue Verkehrsmittel die Wahrnehmung der Zeit veränderte.
Eigentlich klingt es ja ganz einfach: Die Oberfläche des Planeten wird der Länge nach in 24 gleich breite Abschnitte unterteilt, in denen die aktuelle Tageszeit um jeweils eine Stunde verschoben ist. In der Praxis gibt es aber viele Fälle, bei denen von diesem Prinzip abgewichen wird. Warum nur?
Einige unserer Uhren sind eng mit der deutschen Geschichte verbunden. Das wissen aufmerksame Leser der „Objekte des Monats“ längst. Selten aber sehen die Uhren so unscheinbar aus wie diese beiden Uhren, die von Widerstand und Terrorismus erzählen.
Knallbunt oder stocknüchtern? Unsere Highlights aus den Uhren des Jahres 2013 zeigen die gestalterische Bandbreite der 1970er Jahre: Ein Set von vier verspielten Uhren im Stil der Prilblumen sowie das betongraue Steuergerät des ersten Funkuhrsenders.
Aufmerksamkeit ist die Währung des Digitalen Zeitalters. Deshalb beobachten Soziale Medien ihre Kunden sehr genau. Diese Erforschung des Nutzerverhaltens hat eine lange Tradition. Lesen Sie heute über eine Uhr zur Messung des Fernsehkonsums. Außerdem dabei: Eine Uhr, die absichtlich ungenau geht. 

„Grandfather’s Clock“ ist ein weltbekanntes Lied, komponiert vor fast 150 Jahren. Fast ebenso lange wird dieser Begriff für Standuhren überhaupt verwendet. Wie kam es dazu? Und was hat es mit Grandmother Clocks und Granddaughter Clocks auf sich? Unsere Spurensuche führte uns nach England, in eine uralte Poststation, wo die besungene Uhr angeblich noch steht.
Winzig klein sind die Teile, die der Uhrmachermeister Eduard Moers zu seiner Meisterprüfung 1954 angefertigt hat. Wie schwierig sein Berufsweg in der Nachkriegszeit war, erzählt er selbst in einem Interview.