Ein täglich wechselndes, buntes Kreativprogramm: Das waren die Sommeruhrenwochen im Deutschen Uhrenmuseum. Was gab es da alles zu tun?
Weiterlesen „Sommeruhrenwochen – Ferienprogramm im Uhrenmuseum“
Ein täglich wechselndes, buntes Kreativprogramm: Das waren die Sommeruhrenwochen im Deutschen Uhrenmuseum. Was gab es da alles zu tun?
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Wer kennt sie nicht, die prächtigen Kuckucksuhren mit den Tieren des Schwarzwalds? Naturgetreu geschnitzte Hirsche, Adler, Vögel oder Füchse gehören untrennbar dazu. Nun bekamen wir sogar eine außergewöhnliche Variante mit zwei Hasen geschenkt. Weiterlesen „Zwei Hasen auf einer Kuckucksuhr“
Deutsche Geschichte spielte sich von 1933 bis 1945 nicht nur in Berlin ab. Wie überall im Deutschen Reich gehörten auch viele Furtwangerinnen und Furtwanger zu den Anhängern des Nationalsozialismus. Ebenso gab es vereinzelt Widerstand. Doch was genau passierte hier unter dem Regime Adolf Hitlers?
Jeder, der schon einmal eine zünftige Kuckucksuhr gesehen hat, kennt sie: Die römischen Zahlen auf dem Zifferblatt mit der charakteristischen 4 (IIII) und die reich verzierten Zeiger. Über ihre Hersteller ist wenig bekannt. Nun bekam das Museum den Nachlass von Leopold Kammerer geschenkt, der Zeiger und Ziffern für Schwarzwalduhren um 1900 fertigte. Weiterlesen „Objekt des Monats: Wer hat die Ziffern und Zeiger für Kuckucksuhren hergestellt?“

Die Uhrenfabrik Kienzle in Schwenningen hatte seit Ende der 1920er Jahre Stil-Uhren im Angebot. Diese Luxusuhren sollten hochgestellten Ansprüchen an Design und Qualität entsprechen. Manche dieser Uhrenentwürfe gelten heute als zeitlos. Weiterlesen „Kienzle Design-Uhren, Luxus aus Schwenningen“
Taschenuhrständer waren nützliche Gebrauchsgegenstände. Anfang des 20. Jahrhunderts verschwanden diese Kleinmöbel zur Aufbewahrung von Taschenuhren aus dem Alltag, als diese durch Armbanduhren verdrängt wurden. Anlässlich eines neu erworbenen Armbanduhrständers fragen wir uns: Wieso gibt es so wenig Halterungen für Armbanduhren? Weiterlesen „Objekt des Monats: Wer braucht schon einen Armbanduhrständer?“
„Homeoffice“ macht, wer sich’s leisten kann. Doch „Heimarbeit“ war nicht immer privilegiert – schon gar nicht als Nebenerwerb von Hausfrauen. Heute stellen wir ein typisches Beispiel für den Nebenerwerb in den eigenen vier Wänden aus der Mitte des 20. Jahrhunderts vor. Weiterlesen „Objekt des Monats: Heimarbeit von Frauen. Weit mehr als „Kinder, Küche, Kirche““

Warum das Deutsche Uhrenmuseum schon 287 einfache Stiftankertaschenuhren besitzt und weiter sucht und auch findet.
Ein kleiner Einblick in die Sammlungsarbeit.
Die Generation der Zeitzeugen des Zweiten Weltkriegs stirbt aus. Wir brauchen nun andere Formen der Erinnerung, damit die Gräuel des Krieges nicht in Vergessenheit geraten. Das Deutsche Uhrenmuseum sammelt deshalb Uhren, die mit typischen Schicksalen dieser Zeit verknüpft sind. Weiterlesen „Objekt des Monats: Eine Armbanduhr erinnert an den Zweiten Weltkrieg“
Haben Sie schon einmal von der Hochsommerzeit gehört? Dabei wird die Uhr um zwei Stunden vorgestellt. Nun konnte das Deutsche Uhrenmuseum ein Plakat erwerben, auf dem die amerikanische Militärregierung in Deutschland die Einführung der Hochsommerzeit für den 2. April 1945 ankündigte. Aus diesem Anlass berichten wir heute über das Zeitchaos am Ende des Zweiten Weltkriegs. Weiterlesen „1945: Die Uhren werden um zwei Stunden vorgestellt“