Wie die Schwarzwälder Holzuhren bauten

Typische Schwarzwälder Uhrmacherwerkstätte des 19. Jahrhunderts

Die unscheinbaren Schwarzwälder Holzuhren des 18. Jahrhunderts stehen am Beginn eines beispiellosen Erfolgs. Doch was ermöglichte den Siegeszug der Schwarzwalduhren? Welches waren die Erfolgsrezepte der Uhrmacher? Und waren die Schwarzwälder wirklich so innovativ, wie heute noch behauptet wird?

 

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“Das Spiel dauert 90 Minuten.” – Uhren und Fußball

Tischstoppuhr, um 1960, Inv. 2000-015

Am 14. Juni startet in Russland die Fifa-WM 2018. Welche Mannschaft  die begehrte Trophäe erhalten wird? Keine Ahnung. Da halten wir es mit dem Trainer der deutschen Weltmeister-Elf von 1954, Sepp Herberger: „Das Spiel dauert 90 Minuten.“ Denn erst nach dem Finale werden wir den Sieger kennen.

Was wir aber ganz sicher wissen: Pünktlich zur WM zeigt das Deutsche Uhrenmuseum in einer Mini-Ausstellung drei originelle Fußballuhren. Neugierig geworden? Weiterlesen ““Das Spiel dauert 90 Minuten.” – Uhren und Fußball”

Schwarzwalduhren – seit 300 Jahren ein Erfolg

Die Schwarzwaldidylle als Uhr, um 1950 (Inv. 2006-001)

Hand aufs Herz: Wer denkt bei Schwarzwalduhr nicht als erstes an den Kuckuck? Klar, dass wir bereits die interessante Geschichte dieses beliebten Souvenirs made in Germany erzählt haben.

Doch im Schwarzwald wurden auch alle anderen Arten von Zeitmessern für den Alltag gebaut – vom Wecker über die Küchenuhr bis hin zur Standuhr. Dank ihres günstigen Preises waren sie in fast jeder Wohnung zu finden. In einer neuen Serie berichten wir über 300 Jahre Uhrenherstellung im Schwarzwald.

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Aus der Lebenswelt der Uhrmacher – Teil 2

Maschine zum Herstellen von Uhrenketten, Gütenbach im Schwarzwald, um 1860. Inv.-Nr. 19-1013

Im letzten Monat konnten Sie bereits einen Einblick in den Arbeitsalltag der Schwarzwälder Uhrmacher im 19. Jahrhundert bekommen. Lange Arbeitstage und strenge Aufsicht gehörten dazu. Doch wie sah es mit dem Geld aus? Und was passierte, wenn ein Arbeiter krank wurde?
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Girls’Day im Deutschen Uhrenmuseum

„Typisch männlich“, „typisch weiblich“ – manche Berufe sind immer noch mit diesen Klischees behaftet. Dass es auch anders geht, zeigt jedes Jahr der Girls’Day. An diesem Tag probieren Schülerinnen Berufe wie Uhrmacher aus, die meist eher von Männern ausgeübt werden. Auch das Deutsche Uhrenmuseum beteiligte sich an dieser Aktion mit einem Schnuppertag in der Restaurierungswerkstatt.

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Stroh zu Gold flechten?

Schwarzwalduhr mit Darstellung einer Strohflechterin (Ausschnitt).

Eine Uhr, dekoriert mit Strohbändern und dem Bild einer Strohflechterin, die in ihrer Sonntagstracht arbeitet – schon um 1900 war das ein nostalgisches Erinnerungsstück an die „gute alte Zeit“. Doch was hatte es mit der Strohflechterei im Schwarzwald auf sich? Und war die alte Zeit wirklich so gut?

 

 

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Das Deutsche Uhrenmuseum feiert Geburtstag!

Vor genau 25 Jahren wurde das erweiterte Deutsche Uhrenmuseum 1993 für das Publikum geöffnet. Eine gute Gelegenheit für einen Blick zurück. Wie kam es denn, dass im kleinen Städtchen Furtwangen, fernab der großen Verkehrsströme, ein Uhrenmuseum entstehen konnte, das zu den bedeutendsten weltweit gehört?

 

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Woher kommen unsere Stunden?

Antike römische Sonnenuhr mit horizontalem Schattenstab auf einer Säule vor dem Apollo-Tempel in Pompeji

Der Lauf der Sonne zeigt uns auf eindrückliche Art den Lauf der Zeit. Sonnenuhren waren denn auch die ersten Zeitmesser. Unsere Art, die Zeit einzuteilen, hat sich jedoch erst langsam im Verlauf der Geschichte entwickelt. Woher kommen also unsere Stunden?

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