
Uhrensammler geraten bei ihr ins Schwärmen: Eine Chronometerhemmung mit konstanter Kraft! Normalerweise ist dieses extrem aufwändige Herz einer Uhr tief im Innern verborgen – hier jedoch deutlich auf der Vorderseite zu sehen. Wer war der Hersteller Matthäus Hipp und was hat er damit bezweckt? Weiterlesen “Matthäus Hipp – Anfangsjahre eines großen Erfinders”

Solche tragbaren Sonnenuhren sind einfach in Technik und Bedienung. Vielleicht deshalb werden sie etwas herablassend als „Bauernring“ bezeichnet. Wieso es dennoch Sinn macht, sich mit diesem unterschätzten Sonnenuhrtyp zu beschäftigen, erfahren Sie in unserem Blog.
Endlich ist es soweit: Sommerferien in Baden-Württemberg! Den heutigen letzten Schultag nehmen wir zum Anlass, auf ein erlebnisreiches Schuljahr zurückzublicken und einen kleinen Vorgeschmack auf das kommende mit Ihnen zu teilen.
In diesem Sommer werden unsere Gäste im Foyer von einer ganzen Galerie von Schwarzwalduhren empfangen: Alle konkurrieren um den Titel der “Schwarzwalduhr des Jahres 2023”. Die Entscheidung liegt bei den Besuchern und auch bei Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie online abstimmen! Welche Uhr darf die meisten Stimmen auf sich vereinen?
Bis vor 25 Jahren galt die traditionelle Kuckucksuhr als reichlich verstaubt. Doch dann entdeckte eine neue Generation von Designern das klassische Andenken und gab ihm ein vollkommen neues Image. Natürlich zeigt das Deutsche Uhrenmuseum auch einige dieser Entwürfe.
„Grandfather’s Clock“ ist ein weltbekanntes Lied, komponiert vor fast 150 Jahren. Fast ebenso lange wird dieser Begriff für Standuhren überhaupt verwendet. Wie kam es dazu? Und was hat es mit Grandmother Clocks und Granddaughter Clocks auf sich? Unsere Spurensuche führte uns nach England, in eine uralte Poststation, wo die besungene Uhr angeblich noch steht. 
Zum dritten Mal haben Berufsschüler aus Sindelfingen neuartige Uhren entworfen. Dieses Jahr lautete die Parole „Wake up!“ – es sollten also Wecker gestaltet werden. Gar nicht so einfach, einen Wecker zu entwerfen, wenn jeder schon einen hat…
Winzig klein sind die Teile, die der Uhrmachermeister Eduard Moers zu seiner Meisterprüfung 1954 angefertigt hat. Wie schwierig sein Berufsweg in der Nachkriegszeit war, erzählt er selbst in einem Interview. 