Die „deutsche“ Taschenuhr

Man findet sie in den Krabbelkisten auf jedem Flohmarkt, billige Taschenuhren „Made in Germany“. Die meisten Uhrensammler gehen daran achtlos vorbei. Diese Uhren gelten nicht als sammelwürdig. Doch das ändert sich vielleicht bald, denn Eduard C. Saluz vom Deutschen Uhrenmuseum hat die Geschichte der „deutschen“ Taschenuhr aufgearbeitet. Und diese ist sehr interessant.

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Die Geschichte der Armbanduhr – Wie alles begann

Eine echte Rolex! Davon träum(t)en kleine und große Jungs (Inv. 1998-032)

Als um 1900 erste Uhren am Handgelenk getragen wurden, hätte kaum jemand gedacht, dass es sich dabei um die Uhrenform der Zukunft handelt. Doch Ende des 20. Jahrhunderts wurden jährlich rund eine Milliarde Armbanduhren produziert. Über diesen Höhenflug der Armbanduhr  wollen wir in den kommenden Monaten in einer neuen Serie berichten. Wie alles begann, können Sie heute schon erfahren.

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Die “denkende” Junghans-Uhr und andere “Ways to please a lady”

Küchenuhr mit 2 Kurzzeitmessern, Junghans, Schramberg.

Jedes Jahr machen wir uns auf’s Neue Gedanken darüber, was wir den Liebsten zu Weihnachten schenken könnten. Für perfekte Hausfrauen scheinbar besonders empfehlenswert: eine Küchenuhr, die laut Herstellerfirma dafür sorgt, „daß nichts mehr anbrennt oder mißrät“?

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100 Jahre Achtstundentag: Der Arbeiterchronometer

Taschenuhr “Arbeiter Chronometer”, Schweiz, Ende 19. Jahrhundert.

„Arbeiter aller Länder – vereinigt euch zur Vertheidigung euerer Rechte“. So lautet der Aufruf auf den „Arbeiter Chronometern“. Nach dem zweiten Internationalen Arbeiterkongress in Paris 1889 wurden laut eines Berichts in “Der Westen” 50.000 Exemplare dieser Taschenuhren hergestellt. Sie forderten den Achtstundentag für Arbeiterinnen und Arbeiter.

 

 

 

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