
Wussten Sie, dass es erst einen Krieg brauchte, um die Zeit umzustellen? Und dass unsere heutige Sommerzeit ein Erfolg auf dem Weg zur europäischen Einigung ist? Erfahren Sie heute die wahren Gründe, die zur mehrfachen Einführung und Abschaffung der Sommerzeit in Deutschland führten. Weiterlesen „Sommerzeit in Krieg und Frieden“

Am letzten Märzwochenende beginnt die Sommerzeit. Seit 1980 werden in der Nacht von Samstag und Sonntag die Uhren um 2:00 Uhr um eine Stunde vorgestellt. Die Einführung der Sommerzeit hat aber nichts mit der Ölkrise 1973 zu tun. Wie es wirklich war, lesen Sie heute in unserem Blog.
Das Deutsche Uhrenmuseum sammelt nicht nur Uhren, sondern alles rund um die Geschichte der Zeitbestimmung. Dazu gehören auch Schriftzeugnisse, die spannende Einblicke in lange vergangene Zeiten bieten. Kürzlich kam eine seltene Broschüre in unsere Sammlung, aus der einer der „geistigen Väter“ der Zeitumstellung spricht. Bei dem schmalen Band handelt es sich um nicht weniger als das „Manifest der Sommerzeit“.
Oh Schreck! Am letzten Oktoberwochenende endet die Sommerzeit. Wie jedes Jahr werden viele unsicher sein: Muss ich die Uhren eine Stunde vorstellen oder zurückstellen? Antworten auf diese Fragen versprechen Merksätze. Heute stellen wir einige dieser Eselsbrücken vor. 
Jedes Jahr aufs Neue fragen sich Millionen von Menschen in der Europäischen Union, in welche Richtung sie bei der Zeitumstellung die Zeiger rücken müssen. Abhilfe schaffen Funkuhren, die sich von selbst umstellen. Doch woher weiß die Funkuhr, wie spät es ist?

Am kommenden Wochenende werden die Uhren von der Sommerzeit wieder auf die Normalzeit gestellt. Doch schon vor 70 Jahren war die Sommerzeit in Deutschland nichts neues mehr. Zweimal war sie bereits eingeführt worden: Sowohl im Ersten, als auch im Zweiten Weltkrieg sollte sie helfen, Energie zu sparen und das Sonnenlicht besser auszunutzen. Doch wussten Sie, dass es 1947 sogar den Versuch einer „doppelten Sommerzeit“ gab?