
Die Uhrenfabrik Kienzle in Schwenningen hatte seit Ende der 1920er Jahre Stil-Uhren im Angebot. Diese Luxusuhren sollten hochgestellten Ansprüchen an Design und Qualität entsprechen. Manche dieser Uhrenentwürfe gelten heute als zeitlos. Weiterlesen „Kienzle Design-Uhren, Luxus aus Schwenningen“

„Homeoffice“ macht, wer sich’s leisten kann. Doch „Heimarbeit“ war nicht immer privilegiert – schon gar nicht als Nebenerwerb von Hausfrauen. Heute stellen wir ein typisches Beispiel für den Nebenerwerb in den eigenen vier Wänden aus der Mitte des 20. Jahrhunderts vor. 


Knallbunt oder stocknüchtern? Unsere Highlights aus den Uhren des Jahres 2013 zeigen die gestalterische Bandbreite der 1970er Jahre: Ein Set von vier verspielten Uhren im Stil der Prilblumen sowie das betongraue Steuergerät des ersten Funkuhrsenders.
Wieso stieg Junghans in den 1890er Jahren zu einer der größten Uhrenfabriken weltweit auf? Antworten darauf gibt die Lebensbeschreibung des Arbeiters Berthold Schneider.
2002 hat das Museum begonnen, jeden Monat eine andere Uhr aus dem Depot vorzustellen. Die Reihe „Objekt des Monats“ entwickelte sich zu einem großen Erfolg. Die interessantesten aus über 250 Texten sollen nun in loser Reihe vorgestellt werden. Wir beginnen mit dem Jahr 2004.
Im 19. Jahrhundert verkauften sich die preiswerten Holzuhren aus dem Schwarzwald mit ihren bunten Schildern in ganz Europa. Je nach Bestimmungsland sahen die bunt bemalten Holzschilder anders aus. Woran kann man erkennen, dass diese Uhr nach Frankreich verkauft werden sollte?
Ein Fernsehapparat, eingebaut in eine Armbanduhr? Unglaublich! Anfang der 1980er Jahre galt die Seiko TV Watch als revolutionär. Die Uhr war so futuristisch, dass Roger Moore sie im James-Bond-Film „Octopussy“ sogar als Geheimwaffe verwendete.