Heute setzen wir unsere beliebt
e Rückschau zu Objekten des Monats fort. 2016 stellten wir zwei äußerst ungewöhnliche Kuckucksuhren vor. Lassen Sie sich überraschen!
Weiterlesen „Best of „Objekt des Monats“ 2016: Kuckucksuhren – gefälscht und provokant“


Einige unserer Uhren sind eng mit der deutschen Geschichte verbunden. Das wissen aufmerksame Leser der „Objekte des Monats“ längst. Selten aber sehen die Uhren so unscheinbar aus wie diese beiden Uhren, die von Widerstand und Terrorismus erzählen. 
Wieso stieg Junghans in den 1890er Jahren zu einer der größten Uhrenfabriken weltweit auf? Antworten darauf gibt die Lebensbeschreibung des Arbeiters Berthold Schneider.
Wussten Sie, dass ein Schwenninger Dutzend aus 13 oder 14 Stücken besteht? Und dass es im Schwarzwald einst „lebendige Uhren“ gab? Darüber berichten heute zwei Uhren des Monats aus dem Jahr 2010.
Ein echter Publikumsliebling kam 2008 in die Sammlung: Unsere Werbeuhr für Suchard, schön anzusehen und mit interessanter Vorgeschichte. Weiter mit dabei: Eine Militäruhr aus Zeiten des „Kalten Krieges“, die niemals zum Einsatz kam.
2002 hat das Museum begonnen, jeden Monat eine andere Uhr aus dem Depot vorzustellen. Die Reihe „Objekt des Monats“ entwickelte sich zu einem großen Erfolg. Die interessantesten aus über 250 Texten sollen nun in loser Reihe vorgestellt werden. Wir beginnen mit dem Jahr 2004.
Im 19. Jahrhundert verkauften sich die preiswerten Holzuhren aus dem Schwarzwald mit ihren bunten Schildern in ganz Europa. Je nach Bestimmungsland sahen die bunt bemalten Holzschilder anders aus. Woran kann man erkennen, dass diese Uhr nach Frankreich verkauft werden sollte?
Auf einem Speicher tauchte vor kurzem eine unscheinbare Holzkiste auf: Im Innern ein Turmuhrwerk, typisch für das Schonacher Traditionsunternehmen von Benedikt Schneider. Aber wieso war das Uhrwerk ungewöhnlich klein, und warum wurde es offensichtlich nie benutzt?