Was wäre Weihnachten ohne Geschenke unter dem Weihnachtsbaum? Schade nur, dass die Tännchen jedes Jahr nach den Feiertagen vertrocknen. Im Uhrenmuseum haben wir einen Baum auserkoren, der nicht nur haltbar, sondern auch sehr selten ist.
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Sind Uhren „Männersache“? Zumindest wird heute (Uhren-)Technik immer noch meist männlich konnotiert. Und teure Armbanduhren gelten heute meist als Statussymbol für Männer. Grund genug, einen Blick auf historische Uhrmacherinnen zu werfen.
Die Lage ähnelt dem Frühjahr: Geschlossene Türen, keine Besucher, das Museum menschenleer. Aber Museumsarbeit passiert zum Großteil unsichtbar und so geht es nun einen Monat für uns ohne Publikumsverkehr weiter. 
Oh Schreck! Am letzten Oktoberwochenende endet die Sommerzeit. Wie jedes Jahr werden viele unsicher sein: Muss ich die Uhren eine Stunde vorstellen oder zurückstellen? Antworten auf diese Fragen versprechen Merksätze. Heute stellen wir einige dieser Eselsbrücken vor. 


Stück für Stück arbeiten wir uns in den Museumsalltag zurück. Das Museum ist geöffnet, Führungen sind wieder möglich – und nun auch wieder Kinderprogramme. Ein paar Einschränkungen bleiben, aber die Botschaft ist klar: Wir lassen uns von der Pandemie nicht unterkriegen.
Zifferblätter, die alle Zeiten rund um den Globus anzeigen, dazu bewegliche Figuren zum Staunen. Seit über 60 Jahren gehört die Kunstuhr von August Noll zu den Vorzeigestücken des Uhrenmuseums. Ein Schaustück war sie schon immer: Ende des 19. Jahrhunderts reiste sie Zehntausende von Kilometern durch Europa und beeindruckte dabei Adel und Volksfestbesucher.