Nichts ist von Dauer, auch in unserer „Dauerausstellung“ nicht. Eine neue Vitrine zeigt den Einfluss von Amerika auf die heimische Uhrenherstellung. Lesen Sie hier, wie zwei neu aufgefundene Uhren eine bislang unbekannte Seite der Schwarzwälder Uhrengeschichte beleuchten. Weiterlesen „Die amerikanische Herausforderung – neu im Museum“
Das Uhrenmuseum beim Denkfest
Digitalisierung nimmt Einfluss auf alle Aspekte unserer Gesellschaft. Auch an der Kulturszene geht das nicht spurlos vorüber. Hinter den Kulissen von Theatern, Archiven und natürlich Museen wird viel darüber diskutiert. Was könnte der richtige Weg sein? Wie werden sich Kultureinrichtungen verändern? Und was hat dieser kleine blaue Wecker damit zu tun?
Wenn das Blatt sich wendet

Endlich! In diesem Monat beginnt der Sommer. Und das gleich zweimal: bereits am 1. Juni für Meteorologen und am 21. Juni kalendarisch mit der Sommersonnenwende. Aber was bedeutet Sommersonnenwende eigentlich? Und was hat sie mit sich wendenden Blättern zu tun?
Explore Science – Erlebnistage in Mannheim
Seit 2006 veranstaltet die Klaus-Tschira-Stiftung in Mannheim jedes Jahr die Erlebnistage „Explore Science“. Unter einem bestimmten Motto werden an diesen Tagen Schulkindern und Jugendlichen Themen aus Naturwissenschaft und Technik nähergebracht. 2019 war auch das Deutsche Uhrenmuseum mit einem Stand vertreten – dafür gab es einen guten Grund. Weiterlesen „Explore Science – Erlebnistage in Mannheim“
Warum folgt auf Sonntag eigentlich immer Montag?
Die Reihenfolge der Wochentage ist jedem Kind geläufig. Diese Abfolge, aber auch die Namen der Tage und die Anzahl Sieben, dies ist alles kein Zufall.
Doch was steckt dahinter? Eine einfache Holzräderuhr aus dem Kloster St. Peter im Schwarzwald bewahrt das Wissen dazu.
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Uhren und Zeitgeist
Zwei schwarze Menschen vor einer Kulisse aus Palmen, gekleidet in Baströcke, bewaffnet mit Pfeil und Bogen. Ungläubig bestaunen sie einen menschengroßen Wecker. Ein Slogan verkündet: „Mauthe-Uhren. Zuverlässig – Weltbekannt“. Mit dieser Werbemarke folgte der deutsche Uhrenhersteller um 1910 dem herrschenden Zeitgeist des Kaiserreichs: die Vorstellung der eigenen, rassischen Überlegenheit gegenüber „dem Anderen“ .
Die fünf Zeiten am Bodensee

1885 am „Schwäbischen Meer“: Wer damals eine der beliebten Tagestouren rund um den Bodensee unternahm, musste sechsmal die Uhr verstellen. Warum so kompliziert, wenn es auch einfacher geht? Lesen Sie hier mehr über den teils beschwerlichen Alltag mit den damals geltenden Eisenbahnzeiten. Weiterlesen „Die fünf Zeiten am Bodensee“
Fitness-Tracking im 19. Jahrhundert?
Tracking liegt im Trend. „Gesünder, produktiver, glücklicher“ – unter diesem Motto scheint heute nichts mehr sicher vor Analysen. Angeblich müssen wir nur an ein paar Schrauben drehen, um den Zustand vollkommener Zufriedenheit zu erreichen. Der Klassiker unter den Tracking-Apps ist der Schrittzähler. Wie war das eigentlich früher?
Uhrmacher als Stadtgründer?
Terryville – der Name erinnert an die Uhrendynastie der Familie Terry. Dass eine Gemeinde den Namen von Uhrmachern trägt, macht uns neugierig: Mit dem heutigen Beitrag begeben wir uns daher mitten in die Uhrenregion der USA, nach Neu-England, etwa 100 km nordöstlich von New York.
Osterzeit – Bastelzeit!
Die Ferienprogramme haben im Deutschen Uhrenmuseum Tradition. Lackschilduhren, Wecker oder Sanduhren waren schon da – doch es müssen nicht immer Uhren sein! Zur diesjährigen Sonderausstellung „Tick Tack Trick“ haben wir uns etwas Neues ausgedacht. Sehen Sie selbst, was die Kinder gebastelt haben…
