
Wer gestern den Blick gen Nachthimmel gerichtet hat, konnte einen ungewöhnlich großen Vollmond sehen. Auf seiner Bahn um die Erde war uns unser natürlicher Satellit so nahe wie lange nicht. Allerdings ist der scheinbare Größenunterschied nicht immer gut sichtbar. Leichter ablesen lässt sich dieses Ereignis an einer ganz besonderen Uhr in unserem Museum. Weiterlesen „Wenn der Vollmond besonders groß scheint“





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Heute ist es endlich wieder so weit: Mit dem „Gschmutzige Dunschdig“ beginnen die „hohen Tage“ der Straßenfasnet. Jetzt übernehmen die Narren die Regierung in und rund um Furtwangen. Das bunte Treiben in den Straßen lockt nicht nur Hexen oder Spättle vor die Tür: Auch „uhrige“ Gestalten sind dabei.
Letztes Jahr erhielt das Deutsche Uhrenmuseum eine Lackschilduhr mit außergewöhnlichem Bildmotiv: Man sieht einen Elefanten mit Sattel und Führer. Exotische Sujets finden sich nur selten auf den normalerweise bieder bemalten Schwarzwälder Lackschilduhren. Doch wie kommt ein Elefant in den Schwarzwald?
Einmal im Jahr verlassen wir unsere Wirkungsstätte in Furtwangen, um einen Blick über den Tellerrand zu werfen. Bei einer Bildungsfahrt in ein anderes Museum entdecken wir aus Besuchersicht die Arbeit einer anderen Institution. Dieses Jahr ging es nach Mulhouse – möchten Sie uns bei unserem „Ausflug“ begleiten?
Wie süß sind die denn? Nippuhren aus dem Schwarzwald sind echte Wanduhren, klitzeklein, mit Mechanik und Pendelchen. Das Ganze passt problemlos in eine Zigarettenschachtel.