
Eine Uhr, dekoriert mit Strohbändern und dem Bild einer Strohflechterin, die in ihrer Sonntagstracht arbeitet – schon um 1900 war das ein nostalgisches Erinnerungsstück an die „gute alte Zeit“. Doch was hatte es mit der Strohflechterei im Schwarzwald auf sich? Und war die alte Zeit wirklich so gut?

Vor genau 25 Jahren wurde das erweiterte Deutsche Uhrenmuseum 1993 für das Publikum geöffnet. Eine gute Gelegenheit für einen Blick zurück. Wie kam es denn, dass im kleinen Städtchen Furtwangen, fernab der großen Verkehrsströme, ein Uhrenmuseum entstehen konnte, das zu den bedeutendsten weltweit gehört?






