Fast jeder kennt sie: die klassische Schwarzwälder Kuckucksuhr mit ihren üppigen Schnitzereien an der Vorderseite. Aber nur die wenigsten wissen, wie eine solche Uhr vor 100 bis 150 Jahren hergestellt wurde. Was kostete sie? In welchen Ländern wurde sie damals verkauft? Diese und weitere Fragen lesen Sie in Teil 2 des Berichts über das berühmte Souvenir aus dem Schwarzwald.
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Wie lassen sich Kinder heute wecken? Vom Smartphone? Von den Eltern? Hat der klassische Wecker wirklich ausgedient bei der Generation „Wisch und Klick“? Das Deutsche Uhrenmuseum wollte es ganz genau wissen. Was daraus entstanden ist, hat sowohl Kindern wie Museumsmitarbeitern Spaß gemacht.
Wussten Sie, dass das geschnitzte Häuschen mit dem Kuckuck am Ort des Deutschen Uhrenmuseums erfunden wurde? Dass der „Uhr-Ahn“ des typischen Schwarzwaldsouvenirs ein Bahnwärterhäuschen war? Und dass die Kuckucksuhr um 1850 als hochmoderne Uhr galt?

„Brigitte Woman“-Kolumnistin Julia Karnick bereut die Wahl ihres Weckers: „Mein Wecker zeigt, wohin zu viel Freiheit führt: Schlendrian und Schlafsucht!“ Wie das?
Das Horst-Wessel-Lied war die Parteihymne der NSDAP. Nach § 86a StGB fällt es unter die „Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ und darf in der Bundesrepublik Deutschland nicht verbreitet werden. Dies gilt nicht nur für das gesungene Lied, sondern bereits für die Melodie. Was die wenigsten wissen: Schon im Dritten Reich war dies manchmal strafbar. Aber was hat das alles mit dieser Uhr zu tun?
Eigentlich sind typische Kuckucksuhren ja Mini-Bahnhäusle. Die „weltgrößten“ Kuckucksuhren haben sie lediglich wieder auf Originalgröße gebracht!
Auf Augenhöhe mit dem Riesenkuckuck waren die Besucher der Südwestmesse 2017 in Villingen-Schwenningen. Am Stand von „25 Jahre Deutsche Uhrenstraße“ ließ sich der Vogel mit der stattlichen Länge von 1,80 Meter aus nächster Nähe betrachten, der sich pünktlich zur Viertelstunde in Bewegung setzt.