
Uhrensammler geraten bei ihr ins Schwärmen: Eine Chronometerhemmung mit konstanter Kraft! Normalerweise ist dieses extrem aufwändige Herz einer Uhr tief im Innern verborgen – hier jedoch deutlich auf der Vorderseite zu sehen. Wer war der Hersteller Matthäus Hipp und was hat er damit bezweckt? Weiterlesen „Matthäus Hipp – Anfangsjahre eines großen Erfinders“

„Grandfather’s Clock“ ist ein weltbekanntes Lied, komponiert vor fast 150 Jahren. Fast ebenso lange wird dieser Begriff für Standuhren überhaupt verwendet. Wie kam es dazu? Und was hat es mit Grandmother Clocks und Granddaughter Clocks auf sich? Unsere Spurensuche führte uns nach England, in eine uralte Poststation, wo die besungene Uhr angeblich noch steht.
Heute dienen sie allenfalls noch als Kinderspielzeug: Klappsonnenuhren. Doch vor 170 Jahren wurden sie noch als Zeitmesser im Alltag verwendet. Lesen Sie nun den Bericht über die Sonnenuhr eines Leuchtturmwärters.
Ab Mitte des 18. Jahrhunderts gab es im Schwarzwald mehr und mehr Uhrmacher. Einige bauten bereits Uhren, bei denen für den Stunden- und Viertelstundenschlag nur ein einziges zusätzliches Uhrwerk notwendig war: die Surrer. Was es mit dieser Uhrensorte auf sich hat, lesen Sie heute auf unserem Blog.
Schwarzwälder Uhrmacher bauten im 19. Jahrhundert unterschiedliche Holzwerke. Neben „normalgroßen“ gab es kleinere Schottenuhren und winzige Jockele- und Sorguhren. Aber wie grenzt man die Uhrensorten voneinander ab? Bei der Beantwortung dieser Frage spielte diese Rahmenuhr eine entscheidende Rolle. 
Die Sammlung des Deutschen Uhrenmuseums feiert in diesem Jahr ihr 170-jähriges Bestehen. Damit gehört sie zu den ältesten Techniksammlungen überhaupt.
Um 1905 arbeiteten bei den Junghans Uhrenfabriken 7000 Angestellte. Sie bauten jährlich über fünf Millionen Uhren. Damit war das Unternehmen mit Sitz in Schramberg die größte Uhrenfabrik der Welt. Wann aber begann der Aufstieg von Junghans und was waren die Erfolgsfaktoren? Einen frühen Meilenstein der Entwicklung konnte das Museum nun erwerben.
Werden Uhren eher von weiblicher oder männlicher Energie angetrieben? Die Frage der „sexuellen Orientierung“ scheint in diesem Zusammenhang absurd. Doch in den 1880er Jahren wurde sie bei der Einführung neuartiger Uhren ernsthaft diskutiert. Warum diese Diskussion ins Leere führt, zeigt ein neues Objekt in unserer Sammlung.
In diesem Monat jährt sich zum 250. Mal der Geburtstag von Alois Senefelder. Er machte 1796 eine Entdeckung, mit der vor allem in der graphischen Kunst des 19. Jahrhunderts eine neue „Steinzeit“ anbrach. Das war durchaus positiv und hatte indirekt sogar Auswirkungen auf die Uhrenherstellung.