Großen Zuspruch fanden zwei Mitmachkonzerte für Familien und Schulen am 22. und 23. Januar 2023. Bereits zum zweiten Mal gastierten die vier Sänger des SWR Vokalensemble im Uhrenmuseum. Im Januar 2022 noch unter Coronabedingungen mit einer reduzierten Anzahl von Zuhörerinnen und Zuhörern, konnten wir dieses Mal zahlreiche große und kleine Gäste im Museumsfoyer begrüßen.
Weiterlesen „„Takt und Rhythmus“ – eine Zeitreise zu den Comedian Harmonists“

Liebhaber alter Dinge werden gelegentlich als Sonderlinge belächelt. Aber ernsthafte Sammler können auf ihrem Gebiet auch unschätzbares Expertenwissen erwerben. Ein Kongress in New York ging der Bedeutung von Uhrensammlern für die Uhrengeschichte nach.
Zeitmessung ohne Uhr – geht das? Na klar! Mit einer selbstgebastelten Stundenkerze kann man auch ohne Zeiger und Ziffernblatt die Zeit im Blick behalten. Das Sommerprogramm im Deutschen Uhrenmuseum bietet aber noch mehr…
Wie sieht eine zeitgemäße Kuckucksuhr aus? Mit dieser Frage setzten sich zwei Klassen angehender Produktdesignerinnen und -designer auseinander. Die besten Entwürfe werden in einigen Wochen im Deutschen Uhrenmuseum in einer Ausstellung präsentiert.
Im abschließenden Beitrag der Serie „Die Zeit sichtbar machen…“ stellen wir einige Entwürfe vor, die als Installation für Plätze unter freiem Himmel gestaltet wurden. Sie sollen nicht nur die Zeit anzeigen, sondern auch zum Verweilen und Betrachten einladen.
Durch die technologische Entwicklung stehen wir im 21. Jahrhundert vor ganz neuen Herausforderungen. Unser Alltag verändert sich immer schneller und wir müssen uns neuen Problemen stellen. Welche Rolle spielt die Uhr unter den Vorzeichen der heutigen Technik? Teil 3 der Reihe „Die Zeit sichtbar machen…“
Ab Herbst 2020 beteiligte sich das Deutsche Uhrenmuseum an einem Abschlussprojekt von Berufsschülern: Uhrendesign! Die gelungensten Entwürfe möchten wir Ihnen nun in einer vierteiligen Serie auf unserem Blog vorstellen.
Stück für Stück arbeiten wir uns in den Museumsalltag zurück. Das Museum ist geöffnet, Führungen sind wieder möglich – und nun auch wieder Kinderprogramme. Ein paar Einschränkungen bleiben, aber die Botschaft ist klar: Wir lassen uns von der Pandemie nicht unterkriegen.
Heute ist es endlich wieder so weit: Mit dem „Gschmutzige Dunschdig“ beginnen die „hohen Tage“ der Straßenfasnet. Jetzt übernehmen die Narren die Regierung in und rund um Furtwangen. Das bunte Treiben in den Straßen lockt nicht nur Hexen oder Spättle vor die Tür: Auch „uhrige“ Gestalten sind dabei.