
Endlich! In diesem Monat beginnt der Sommer. Und das gleich zweimal: bereits am 1. Juni für Meteorologen und am 21. Juni kalendarisch mit der Sommersonnenwende. Aber was bedeutet Sommersonnenwende eigentlich? Und was hat sie mit sich wendenden Blättern zu tun?





Bei einigen Berufsgruppen sind uns auch heute noch die zuständigen Heiligen durchaus gewärtig. Bergleute beten zur Heiligen Barbara, Jäger vertrauen auf Hubertus. Und auch moderne Berufe müssen nicht ohne Fürsprecher auskommen: Feuerwehrleute heißen Floriansjünger, bei Fernfahrern reist der heilige Christopherus mit. Doch welche Geschichte steckt hinter einem Uhrmacherheiligen?
1884 gründete August Schatz in Triberg die Jahresuhren-Fabrik AG. Ihm gelang es nach vielen „langen Winterabenden“, die zuverlässigen Uhren mit dem typischen Drehpendel herzustellen. Sie müssen nur alle 400 Tage aufgezogen werden. Doch woher kam die Idee?
Der Weihnachtsbaum, der sich mit dem Spieluhr-Christbaumständer dreht, ist derzeit das Highlight im Foyer des Deutschen Uhrenmuseums. Wer möchte, kann diesen „uhrig“ geschmückten Christbaum und seine Weihnachtsweisen noch bis zum 6. Januar 2019 vor Ort bestaunen – auch an allen Feiertagen!
