Wenige Tage vor dem ersten Advent wurde die Weltgrößte Digitale Kuckucksuhr des Medienkünstlers Olsen eröffnet. Seine Installation, eine fast sieben Meter hohe Kuckucksuhr im schneeweißen Pixel-Look, vereint Tradition und Moderne auf beeindruckende Weise.
Neugierige und Kunstliebhaber nutzten den Anlass, um sich ein Bild zu verschaffen.
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Wir setzen unsere Reihe mit außergewöhnlichen Stücken aus der Sammlung fort. Heute zwei Uhren, die 2007 in der Reihe „Objekt des Monats“ vorgestellt wurden: Der Prototyp einer chipgroßen Atomuhr sowie ein Zeitschloss für Tresore.
2005 wurde der erste Abschnitt der neugestalteten Dauerausstellung zum Thema „Moderne Zeiten“ eingeweiht. Dabei auch eine sensationelle Neuerwerbung: Eine Quarzuhr aus dem russischen Raumfahrtprogramm. Im gleichen Jahr ebenfalls „Objekt des Monats“: ein Wecker zur Familienplanung.
Im letzten Monat haben wir begonnen, die besten Texte aus der Reihe „Objekte des Monats“ vorzustellen. Die Reihe wurde über zwei Jahrzehnte von unseren Volontärinnen betreut. Heute folgen zwei Highlights aus dem Jahr 2005.
Seit Jahrzehnten sind unsere Besuchszahlen rückläufig – eine Herausforderung, der sich viele Museen in einer sich wandelnden Gesellschaft stellen müssen. Um diesem Trend entgegenzuwirken, startete das Deutsche Uhrenmuseum im Jahr 2022 das Projekt „Publikumsforschung“ mit dem Ziel die Attraktivität des Museums zu steigern.
2002 hat das Museum begonnen, jeden Monat eine andere Uhr aus dem Depot vorzustellen. Die Reihe „Objekt des Monats“ entwickelte sich zu einem großen Erfolg. Die interessantesten aus über 250 Texten sollen nun in loser Reihe vorgestellt werden. Wir beginnen mit dem Jahr 2004.
Im 19. Jahrhundert verkauften sich die preiswerten Holzuhren aus dem Schwarzwald mit ihren bunten Schildern in ganz Europa. Je nach Bestimmungsland sahen die bunt bemalten Holzschilder anders aus. Woran kann man erkennen, dass diese Uhr nach Frankreich verkauft werden sollte?
Auf einem Speicher tauchte vor kurzem eine unscheinbare Holzkiste auf: Im Innern ein Turmuhrwerk, typisch für das Schonacher Traditionsunternehmen von Benedikt Schneider. Aber wieso war das Uhrwerk ungewöhnlich klein, und warum wurde es offensichtlich nie benutzt?
In einem Kunstmuseum hängen an den Wänden Bilder – und im Uhrenmuseum? Natürlich Wanduhren! Doch genau wie in einem Kunstmuseum steckt viel Planung dahinter, wie eine Wand mit lauter Uhren gestaltet wird. Und manchmal sind Wanduhren und Bilder gar nicht so verschieden.
In der zweiten Hälfte der 1970er Jahre war die Omega „Seamaster Albatross“ Kult. Dank ihrer Kombination aus analoger und digitaler Zeitanzeige sah sie extrem futuristisch aus. Doch wieso trägt diese Quarzuhr bei Sammlern den Namen des früheren Fußball-Bundestrainers Jupp Derwall?