Vor genau 25 Jahren wurde das erweiterte Deutsche Uhrenmuseum 1993 für das Publikum geöffnet. Eine gute Gelegenheit für einen Blick zurück. Wie kam es denn, dass im kleinen Städtchen Furtwangen, fernab der großen Verkehrsströme, ein Uhrenmuseum entstehen konnte, das zu den bedeutendsten weltweit gehört?






Manchmal kann es nicht schaden, den Blick über die eigenen Museumsmauern hinaus zu werfen. Es gibt schließlich nicht nur in Furtwangen alte Uhren zu sehen. Vor einer Woche war eine Delegation aus Furtwangen im Landesmuseum Württemberg in Stuttgart, um sich das dortige Uhrengewölbe anzuschauen.
Nicht nur wir stellen uns auf den digitalen Wandel ein – auch andere Museen ergreifen Maßnahmen, um für Gegenwart und Zukunft gerüstet zu sein. Zur Unterstützung haben das Baden-Württembergische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und die Medien- und Filmgesellschaft in Stuttgart ein Programm zur Erarbeitung digitaler Strategien aufgelegt. Zum Abschluss der ersten Runde mit drei Museen, zu denen auch das Deutsche Uhrenmuseum Furtwangen zählt, gab es am 15. November 2017 ein Treffen aller Beteiligten. 
