1884 gründete August Schatz in Triberg die Jahresuhren-Fabrik AG. Ihm gelang es nach vielen „langen Winterabenden“, die zuverlässigen Uhren mit dem typischen Drehpendel herzustellen. Sie müssen nur alle 400 Tage aufgezogen werden. Doch woher kam die Idee?
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Seit 2009 ist das Deutsche Uhrenmuseum Ankerpunkt des Netzwerkes ERIH, also der „European Route of Industrial Heritage“, zusammen mit der Deutschen Uhrenstraße. Aber was bedeutet das? Und was haben unsere Uhren mit Industriekultur zu tun? 

