Vom Uhrensammeln

Kupferstich “Uhren-Narr”, Christoph Weigel, um 1710 (Inv.-Nr. 100199)

Wie sammelt ein passionierter Uhrensammler? Und wie unterscheidet sich das von der Strategie einer öffentlichen Sammlung? Vergleichen Sie selbst! Mario Reinsch, Uhrensammler und Blogger, stellt uns heute sein Hobby und seine Motivation vor. Im Anschluss erläutert Johannes Graf, stellvertretender Direktor des Deutschen Uhrenmuseums, worauf es einem Museum beim Sammeln ankommt.

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Wie die Schwarzwälder Holzuhren bauten

Typische Schwarzwälder Uhrmacherwerkstätte des 19. Jahrhunderts

Die unscheinbaren Schwarzwälder Holzuhren des 18. Jahrhunderts stehen am Beginn eines beispiellosen Erfolgs. Doch was ermöglichte den Siegeszug der Schwarzwalduhren? Welches waren die Erfolgsrezepte der Uhrmacher? Und waren die Schwarzwälder wirklich so innovativ, wie heute noch behauptet wird?

 

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“Das Spiel dauert 90 Minuten.” – Uhren und Fußball

Tischstoppuhr, um 1960, Inv. 2000-015

Am 14. Juni startet in Russland die Fifa-WM 2018. Welche Mannschaft  die begehrte Trophäe erhalten wird? Keine Ahnung. Da halten wir es mit dem Trainer der deutschen Weltmeister-Elf von 1954, Sepp Herberger: „Das Spiel dauert 90 Minuten.“ Denn erst nach dem Finale werden wir den Sieger kennen.

Was wir aber ganz sicher wissen: Pünktlich zur WM zeigt das Deutsche Uhrenmuseum in einer Mini-Ausstellung drei originelle Fußballuhren. Neugierig geworden? Weiterlesen ““Das Spiel dauert 90 Minuten.” – Uhren und Fußball”

“Dierlepabier”

Uhrwerk mit Seitentürchen, Werk: Sebastian Kienzler, Schwarzwald, um 1780.

Cambridge in England, 4. Juni 1841: Der Uhrenhändler Andreas Löffler bestellte bei seinen Eltern in St. Märgen Nachschub. Auf seiner Liste finden wir neben Uhrwerken, Lackschildern und Ketten auch ein „Buch Dierlepabier“. Doch was hat es damit auf sich?

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