
Das Deutsche Uhrenmuseum wusste es bereits seit einem Jahrzehnt: Das legendäre Wuppertaler Uhrenmuseum besitzt Stücke, die früher Teil der Furtwanger Sammlung waren. Zwei Uhren ließen sich bereits damals eindeutig an handgeschriebenen dreistelligen Nummern auf dem Zifferblatt identifizieren: Das Erkennungszeichen für Museumsstücke, die Adolf Kistner 1925 im ersten Katalog der Furtwanger Sammlung aufgeführt hatte. Gab es noch weitere solcher Uhren in Wuppertal? Eine spannende Suche begann. Weiterlesen „Sie sind zurück! Sechs Uhren waren ein halbes Jahrhundert verschwunden“

Jedes Jahr veranstaltet das Deutsche Uhrenmuseum während des Sommers Bastelwerkstätten, um Kindern zwischen 6 und 12 Jahren verschiedene Themen rund um die Welt der Uhren spielerisch und kreativ näher zu bringen. Da die Sonderausstellung dieses Jahr die „
Wie lassen sich Kinder heute wecken? Vom Smartphone? Von den Eltern? Hat der klassische Wecker wirklich ausgedient bei der Generation „Wisch und Klick“? Das Deutsche Uhrenmuseum wollte es ganz genau wissen. Was daraus entstanden ist, hat sowohl Kindern wie Museumsmitarbeitern Spaß gemacht.
„Brigitte Woman“-Kolumnistin Julia Karnick bereut die Wahl ihres Weckers: „Mein Wecker zeigt, wohin zu viel Freiheit führt: Schlendrian und Schlafsucht!“ Wie das?
Auf Augenhöhe mit dem Riesenkuckuck waren die Besucher der Südwestmesse 2017 in Villingen-Schwenningen. Am Stand von „25 Jahre Deutsche Uhrenstraße“ ließ sich der Vogel mit der stattlichen Länge von 1,80 Meter aus nächster Nähe betrachten, der sich pünktlich zur Viertelstunde in Bewegung setzt.
Die Wecker kommen! Passend zur 
Sonderausstellung vom 22. April bis 5. November 2017